AG 60plus
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ein bewegtes Jahr neigt sich dem Ende zu. Die Welt ist geprägt von Konflikten, Sorgen und Unsicherheiten – Kriege und Gewalt erschüttern uns auf allen Kontinenten und lassen kaum jemanden unberührt. Gerade in solchen Zeiten wünschen wir uns umso mehr Momente der Stille, der Nähe und des Mitgefühls.
Weihnachten erinnert uns daran, dass selbst in dunklen Tagen Licht aufscheinen kann. Es steht für Frieden, Zusammenhalt und die Zuversicht, dass Veränderung möglich ist. Diese Hoffnung wollen wir teilen und weitertragen.
Wir von der SPD Pfinztal und der Gemeinderatsfraktion wünschen Ihnen und Ihren Familien ein friedvolles Weihnachtsfest, Zeit für das Wesentliche und Kraft für das kommende Jahr. Möge 2026 ein Jahr werden, in dem wir alle gemeinsam – hier in Pfinztal und weltweit – Schritte hin zu mehr Menschlichkeit, Verständigung und Einigkeit gehen.
Frohe Weihnachten und einen hoffnungsvollen Start ins neue Jahr!
Ihre SPD Pfinztal
Beim letzten SPD-Stammtisch am 16. Oktober wurde auch über die ärztliche Versorgung im Pfinztal und im Landkreis diskutiert. Die Vertreter* der SPD 60+ sehen hier großen Handlungsbedarf. Gerade die älteren Bewohner des Landkreises und auch in unserer Gemeinde sind hier sehr verunsichert und machen sich große Sorgen.
In der Diskussion wurde festgestellt:
Eine orthopädische Praxis, nur über eine steile Treppe erreichbar, ein Allgemeinmediziner der seine Praxis wegen Nachfolgeproblemen schließen muss!!
Hier sind Lösungen gefragt und Gemeindeverwaltung sowie die Gemeinderäte* sind gefordert, Möglichkeiten auszuloten, um hier Abhilfe zu schaffen. In der Gemeinde Graben Neudorf ist da schon einiges in Bewegung geraten. Vielleicht sollten die Gemeindeverwaltungen sich untereinander austauschen?
Die Arbeitsgemeinschaft der SPD 60+ im Landkreis und in der Gemeinde Pfinztal befasst sich intensiv mit den Belangen der älteren Generation.
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Am 21. Oktober 2023 war unser stv. Vorsitzender und Sprecher der JUSOS Pfinztal, Malik Kartal, auf dem Landesparteitag der SPD Baden-Württemberg in Heilbronn.
Auf dem Parteitag, der ganz im Zeichen Europas stand, wählte die SPD ihre Liste für die anstehende Europawahl im Juni 2024.
Malik Kartal hatte dabei auch die Gelegenheit mit zahlreichen Abgeordneten, Parteifunktionären und der Vizepräsidentin des Europaparlaments, Bundesministerin a.D. und Spitzenkandidatin der SPD für die Europawahl, Katarina Barley (MdEP), in den Austausch zu kommen.
Katarina Barley betonte in ihrer Rede an die GenossInnen die Wichtigkeit Europas und rief dazu auf gemeinsam Europa zu stärken.
Besonders jungen Menschen dabei eine Perspektive von Europa zu bieten und die europäischen Werte zu stärken, sei dabei das Gebot der Stunde.
Gerade dann, wenn bei der kommenden Wahl, erstmals 16 jährige wählen dürfen und damit Europa maßgeblich mitgestalten können.
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Die SPD Pfinztal trauert um ihr langjähriges Mitglied Reinhard Rothweiler, der im Alter von 89 Jahren verstorben ist.
Mit Reinhard Rothweiler hat die SPD einen überzeugten und engagierten Genossen verloren, der die Geschicke unserer Partei wesentlich mitgeprägt hat. Als Gemeinderat der damals noch selbstständigen Gemeinde Söllingen setzte er sich zudem von 1971 bis 1974 für die Belange der Bürgerinnen und Bürger ein. Reinhard Rothweiler trat im Jahre 1969 in die SPD ein. Vor 3 Jahren durften wir ihn mit der Verleihung der goldenen Ehrennadel für 50-jährige Mitgliedschaft in der Sozialdemokratischen Partei ehren. Für seine Treue und Verbundenheit zur SPD Pfinztal schulden wir ihm Dank und Anerkennung.
Wir werden Reinhard nicht vergessen und wünschen den Angehörigen viel Kraft für die kommende Zeit.
Auch Pfinztal war bei der SPD 60+ Bundeskonferenz in Wolfsburg vertreten. Die stellvertretende Vorsitzende der 60+ Kreis-SPD, Uschi Zobel, berichtete in der letzten Vorstandssitzung der SPD Pfinztal von der Vielzahl der Anträge deren Thema u.a. Vermeidung von Altersarmut, Verbesserungen bei Gesundheit und Pflege, Mobilität für jedes Alter bewahren und - gerade auch für Pfinztal wichtig - das Thema bezahlbarer Wohnraum war. Der schönste Lohn und auch die anschließende Rente verliert seinen/ihren Glanz, wenn die Miete der Wohnung die Hälfte davon auffrisst. Die SPD stellt nach wie vor fest: Wohnen ist ein Grundbedürfnis, ein Grundrecht. Wir fühlen uns verpflichtet, wir sind verpflichtet, dies menschenwürdig und nach sozialdemokratisch geprägten Wertvorstellungen umzusetzen. Dies geht natürlich nur, wenn die Mehrheit der politisch Verantwortlichen der gleichen Meinung ist!
30.03.2026 18:07 Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken
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