SPD nominiert Kandidatinnen und Kandidaten für Gemeinderatswahl

"Mit diesen Kandidatinnen und Kandidaten machen wir den Wählerinnen und Wählern ein sehr gutes Angebot bei der anstehenden Kommunalwahl," bilanzierte der Vorsitzende Bernhard Paulus die Aufstellung der SPD-Liste zur Gemeinderatswahl. Unter den nominierten 22 Kandidatinnen und Kandidaten sind Frauen und Männer aus allen Ortsteilen, erfahrene Kommunalpolitiker*innen und absolute Neulinge, junge und ältere Menschen, Parteimitglieder und Parteilose, Menschen mit unterschiedlichen Berufserfahrungen, Ehrenämtern und Hobbies. Kurzum: Die SPD-Liste spiegelt die Vielfältigkeit unserer Einwohnerschaft wider. Angeführt wird die Liste von der Fraktionsvorsitzenden Dagmar Elsenbusch (Wöschb.), gefolgt von den amtierenden Gemeinderäten Tilo Reeb (Ortsvorsteher in Söll.), Angelika Konstandin (Klstb.) und Volker Hans Vortisch (Bghs.). Die Plätze 5 bis 10 nehmen die Söllinger Verena Harms und Malik Kartal (Juso-Sprecher u. stellvertr. SPD-Vors.), die Wöschbacher Birgit Schneider und Martin Eisengardt, sowie Judith Endres aus Söllingen und der SPD Vors. Bernhard Paulus aus Wöschbach ein. Vervollständigt wird die Liste durch Eveline Hummel-Heefer (Bghs.), Dirk Becker (Söll.), Victoria Mohmand (Bghs.), Gemeinderat Dr. Ulrich Roßwag (Söll.), Nadya Rauff-Nisthar (Klstb.), Andreas Rothweiler (Bghs), Ursula Georg (Bghs.), Martin Mussgnug (Söll.), Concetto Panto (Wöschb.), Gerda Gfrörer (Bghs.), Thomas Kaden (Klstb.) und Senol Kabasakal (Bghs). Ersatzkandidaten sind Harald Gfrörer (Bghs.) und Elisabeth Ehrler (Bghs.).

 

SPD begrüßt neuen Träger für Betreutes Wohnen in Kleinsteinbach

Zur Erinnerung: An der Ecke Söllingerstr./B 10 in Kleinsteinbach sollte eine Seniorenwohnanlage mit 24 Wohnungen für Betreutes Wohnen und 12 Tagespflegeplätzen entstehen. Als Betreiber war die Diakonie Pfinztal vorgesehen, die dort zudem Räumlichkeiten für ihren pflegerischen Stützpunkt sowie Quartiersarbeit für ältere Menschen plante.

Für uns völlig überraschend hat sich nun die Diakonie Pfinztal aus wirtschaftlichen Gründen aus dem Projekt zurückgezogen, so dass das gesamte Vorhaben gefährdet war. Umso erfreulicher ist es, dass mit der Diakonie Remchingen ein neuer Betreiber gefunden wurde. Als direkt angrenzender Nachbar ist die Diakonie Remchingen den Kleinsteinbachern bestens bekannt. Die neue Planung hat allerdings einen kleinen Wermutstropfen. Aufgrund geänderter Bedarfe fallen die ursprünglich geplanten Tagespflegeplätze weg. Dafür erhöht sich die Anzahl der Wohnungen für das Betreute Wohnen auf 29. Erhalten bleiben die Räume für die Quartiersarbeit für ältere Menschen.

Wir hoffen, dass das Projekt nun zügig umgesetzt werden kann und das Betreute Wohnen in Kleinsteinbach ein erster Schritt hin zu einem Pflegeheim auch in diesem Ortsteil ist. 

 

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