19.03.2018 in Allgemein

Ostergruß der SPD Pfinztal

 

 

Der SPD-Ortsverein Pfinztal wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern

frohe Ostern, warme Frühlingssonnenstrahlen und

schöne Festtage mit viel Zeit im Kreise der Familie und Freunde.

18.12.2017 in Allgemein

Weihnachtsgruß

 

 

Wenn uns bewusst wird, dass die Zeit, die wir uns

für einen anderen Menschennehmen, das Kostbarste ist,

was wir schenken können, haben wir den Sinn der

Weihnacht verstanden. Im nun zu Ende gehenden Jahr möchten wir innehalten, über Vergangenes nachdenken,

aber auch nach vorne schauen und neue Ziele formulieren,

um sie zuversichtlich gemeinsam zu realisieren.

Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen, Ihre Anregungen

und Ihre konstruktive Kritik im vergangenen Jahr und wünschen Ihnen von Herzen ein frohes Weihnachtsfest,

ein paar Tage Gemütlichkeit mit viel Zeit zum Ausruhen

und Genießen und um neue Energie zu tanken für ein glückliches, gesundes und erfolgreiches

neues Jahr 2018.

20.01.2016 in Allgemein

Behindertenbeauftragter 101 Tage im Amt

 

Einen Bericht über seine ersten 101 Tage im Amt und einen vorsichtigen Ausblick auf das Jahr 2016 gab der Behindertenbeauftragte der Gemeinde Pfinztal, Karl-Heinz Pieper bei einer Veranstaltung der SPD Pfinztal. Die ersten drei Monate seiner Tätigkeit waren geprägt durch Schaffung organisatorischer Strukturen, berichtete Karl-Heinz Pieper. So ging es z.B. um die Einrichtung eines Internetauftritts und einer E-Mail-Adresse sowie die Feststellung, wie viele behinderte Menschen in Pfinztal wohnhaft sind. Bezogen auf die Gesamtbevölkerung leben in Pfinztal 11,5 % behinderte Menschen - ein Durchschnittswert für eine ländliche Gemeinde. Aktuell führt er Hausbesuche durch und hat das Martinshaus besucht.

23.05.2015 in Allgemein

Mehr Wertschätzung und Anerkennung für Erzieherinnen und Erzieher

 

Die Erzieherinnen und Erzieher kämpfen in diesen Tagen um mehr Anerkennung für ihre Arbeit. "Zu Recht!", so die einhellige Meinung beim jüngsten, sehr gut besuchten Stammtisch der SPD Pfinztal. Denn sie leisten enorm viel: Handwerkerin und Musiker, Künstler, Lehrerin und Krankenschwester. Erzieherinnen und Erzieher können und geben alles – für unsere Kinder. Jeden Tag. Und trotzdem wird ihre harte und hochqualifizierte Arbeit nicht ausreichend anerkannt. Das muss sich ändern! Wenn wir morgens zur Arbeit gehen, sind sie schon da. Sie zeigen unseren Kindern, was es täglich zu entdecken gibt: Malen und Basteln, Toben, Singen, Theaterstücke, Klettern, Tanzen – und, und, und... Erzieherinnen und Erzieher fördern die Talente unserer Kinder, betreuen sie liebevoll, spielen und trösten. Dafür sind sie hochqualifiziert. Denn ihre Arbeit ist anspruchsvoll. Sie begleiten unsere Kinder in den prägenden Jahren und sorgen dafür, dass sie Regeln des sozialen Zusammenlebens erlernen und optimal für die Schule vorbereitet sind. 350.000 Erzieherinnen und Erzieher arbeiten in Deutschland in der öffentlichen Kinderbetreuung. Sie haben mehr verdient. Mehr Wertschätzung und Anerkennung.

08.09.2014 in Allgemein

Persönliche Stellungnahme der Vorsitzenden zur aktuellen Lage

 

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

was wir Tag für Tag  im Fernsehen sehen, betrübt jeden von uns:  weinende Frauen, Kinder, Männer, zerstörte Häuser und Leben, Militär und Waffen, Gewalt und Blutvergießen. Egal ob Irak, Nahost oder Ukraine. Ich möchte aufstehen und schreien : STOPP! AUFHÖREN!  Mit Wut im Bauch und Hilflosigkeit sitze ich da. Ich möchte für keinen Partei ergreifen, mich für keine Seite rechtfertigen, denn dafür müsste ich neben den Fernsehberichten alle betroffenen Seiten mit all den Hintergründen kennen, um urteilen zu können. Doch  Hilflose und unschuldige Zivilisten möchte ich erwähnen, die das größte Opfer bringen und das umsonst. Wenn sich Gruppierungen, Länder, Mächte streiten, egal um was, dann leiden nicht die Obersten, sondern die Masse: die Bevölkerung, die Menschen. Als ob sie nicht genug zu tun hätten, das eigene Leben und das der eigenen  Kinder, Familien in schwieriger Umgebung lebenswert zu gestalten, so müssen sie immer mehr über sich ergehen lassen. Kein Opfer wollte Opfer sein, jeder tote Zivilist ist ein toter Mensch zu viel und jede Waffengewalt zeigt mir, dass wir in unserem  21. Jahrhundert immer noch im starken Ungleichgewicht leben. Die vielen  vergangenen Kriege mit all den unzähligen Toten haben uns doch des Besseren nicht gelehrt?  Ich wünsche mir mehr Diplomatie und Menschenverstand  von allen Seiten, denn Gewalt schürt nur neue Gewalt.

Dorota Buczynski, Vorsitzende SPD Pfinztal

Ihre Vertreter im Gemeinderat

Für ein soziales Pfinztal

Hier spenden

Jetzt Mitglied werden