Aus dem Parteileben
Ein besonderes Highlight bei der SPD-Winterfeier war die begeisternde und mitreißende Rede der neuen Landesvorsitzenden Leni Breymaier, bei der es u.a. um die Themen Rente, Gesundheit, Pflege, soziale Gerechtigkeit und Sicherheit, bezahlbarer Wohnraum, Bildung, die menschliche Gestaltung der Digitalisierung und den Erhalt des Friedens und der Demokratie ging. Die Wahl von Frank Walter Steinmeier zum Bundespräsi-denten nannte Breymaier ein starkes Signal für Weltoffenheit, demokratische Stabilität und den sozialen Zusammenhalt. "Mit Leni Breymaier und der Generalsekretärin Luisa Boos haben wir zwei Politikerinnen, die für frischen Wind sorgen und die SPD weiter nach vorne bringen" war der einhellige Tenor aller Anwesenden.
Die Winterfeier des SPD Ortsvereins bot den würdigen Rahmen, um den verdienten Genossen Helmut Müller, der sich im vergangenen Jahr aus der Komminalpolitik veranbschiedet hat, für sein nahezug 50jähriges großes Engagement in der Pfinztaler Kommunalpolitik zu ehren und ihm dafür ganz besonders zu danken. "Helmut Müller ist ein besonders engagierter Kommunalpolitiker und Mitbürger, dessen ehrenamtliches Wirken und außergewöhnliches soziales Engagement praktisch kaum zu überbieten ist" so sein langjähriger politischer Weggefährte, Wolfgang Becker, in seiner Laudatio. Seit 1965 setzte sich Helmut Müller in verschiedenen kommunalpolitischen Amtern ehrenamtlich für das Wohl der Mitbürgerinnen und Mitbürger ein, zunächst als Gemeinderat von Berghausen, dann von 1974 bis 2004 in der Gemeinde Pfinztal. Ortschaftsrat von Berghausen war er von 1974 bis 2014. Dort war er auch von 1984 bis 2007 Ortsvorsteher. In den 70er Jahren vertrat Helmut Müller unser Pfinztal im Kreistag. Helmut Müller hat in den vergangenen 50 Jahren seine Heimatgemeinde entscheidend mitgeprägt, und Pfinztal und die SPD haben ihm viel zu verdanken, beispielsweise das Bildungszentrum, die Gemeindesporthallen, das Hopfenbergstadion, den kommunalen Kindergarten, das Pflegeheim Haus Edelberg und die Stadtbahn. "Die SPD Pfinztall wünscht Helmut Müller alles Gute und beste Gesundheit und freut sich über sein Versprechen, sie auch weiterhin beratend zu unterstützen" so die Vorsitzende, Dorota Buczynski.
Trotz der derzeitigen Grippewelle konnte die Vorsitzende Dorota Buczinkski bei der Winterfeier der SPD in Wöschbach zahlreiche Mitglieder und Gäste begrüßen, unter ihnen auch den Ehrenbürger Pfinztals Rolf Wagner, die Fraktionsvorsitzende und Kreisrätin Dagmar Elsenbusch, die aus der Kommunalpolitik berichtete, sowie viele amtierende und ehemalige Gemeinde- und Ortschaftsräte. Wegen einer plötzlichen Erkrankung musste die Landtagsabgeordnete Anneke Graner Ihr Kommen kurzfristig absagen. Auf ihren Bericht aus dem Landtag müssen die Pfinztaler dennoch nicht verzichten. Der Besuch von Anneke Graner wird in Kürze nachgeholt.
Im Mittelpunkt der Winterfeier standen die Ehrungen verdienter Genossinnen und Genossen. Helmut Müller, der sich nehezu 50 Jahre in der Kommunalpolitik engagiert hat, wurde für diesen außergewöhnlichen Einsatz geehrt. Hierüber wird in Kürze ausführlicher berichtet. Für 25jährige Mitgliedschaft wurden Wilfrid Schneider aus Kleinsteinbach, Ursula Zobel as Söllingen und Ulrich Raif aus Berghausen ausgezeichnet.
Das inzwischen schon traditionelle Singen von Arbeiterliedern mit musikalischer Unterstützung von Marianne und Paul Mehrer fand wieder großen Anklang, zumal Paul Mehrer auch die geschichtlichen Hintergründe dazu ausführlich und interessant beleuchtete. Unser herzliches Dankeschön gilt Familie Blattner vom Gasthaus Krone, den Musikanten, den fleißigen Kuchenbäckerinnen und allen, die zu dieser harmonischen Winterfeier beigetragen haben.
"Wer zusammen arbeitet, solle auch zusammen essen" – mit diesen Worten lud die SPD ihre Kandidatinnen und Kandidaten sowie die Helferinnen und Helfer der vergangenen Kommunalwahlen zu einem gemeinsamen Frühstück ein. Bei den NaturFreunden Berghausen genossen alle die entspannte Atmosphäre und das reichhaltige Frühstücksbuffet. Ein herzlicher Dank geht an die NaturFreunde Berghausen für ihre Gastfreundschaft.
Mit diesem Thema beschäftigten sich die SPD-Frauen beim diesjährigen Frauentagsnachcafé der Kiebitze. Die Songs, die sie dabei unter die Lupe nahmen, erzählen von Frauen, die nicht verzweifeln, wenn sie ein Mann verlässt, die Ihren Mann betrügen, ihr Leben selbst in die Hand nehmen, ausprobieren, wie es ist, eine Frau zu küssen, sich ihren Mann selbst aussuchen, den Mann verlassen, wenn sie betrogen oder verletzt werden und sich einen neuen suchen und von Frauen, die nichts in ihren Leben bereuen. Dies wurde durch die Übersetzung der fremdsprachigen Originaltexte, vorgetragen von Sonja Holatka, Ellen Weisbecker und Uschi Zobel und die Akteurinnen auf der Bühne, Elisabeth Ehrler, Sina Konstandin, Silke Schwartz und Uschi Zobel auf sowohl ernste als auch humorvolle Weise zum Ausdruck gebracht. Die wohl wichtigste Rolle im Hintergrund übernahm Angelika Konstandin, die für den richtigen Ton bei der Technik sorgte.
04.09.2026 17:57 Beschlusspapiere Klausur der SPD-Bundestagsfraktion am 03./04. September 2026
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