Hände weg vom Wasser - Keine Liberalisierung der Wasserversorgung durch die Hintertür.

„Einem Gesetz zuzustimmen, das auch nur die geringste Gefahr birgt, dass es auf Kosten der öffentlichen Daseinsvorsorge geht, ist schlicht fahrlässig. Mögliche Folgen werden dann einfach auf dem Rücken der Bürgerinnen und Bürger ausgetragen" kritisieren die Genossinnen und Genossen der SPD Pfinztal das Ergebnis einer Abstimmung im Binnenmarkt- und Verbraucherausschuss des Europäischen Parlaments zur umstrittenen EU-Gesetzgebung, mit der erstmals in der EU die Vergabe von Dienstleistungskonzessionen einheitlich geregelt werden soll. Der Mannheimer Peter Simon (SPD) war einer von wenigen Abgeordneten, die den Richtlinienvorschlag der EU-Kommission deshalb von Beginn abgelehnt hatte. Massiver Gegenwind kommt allerdings aus der eigenen Heimat.

 

Soziale Gerechtigkeit betrifft alle Lebenslagen

Dies resümierten die Veranstaltungsteilnehmer nach der Diskussion mit der Ulmer Bundestagsabgeordneten und stellvertretenden Landesvorsitzenden der SPD in Baden-Württemberg, Hilde Mattheis, in Pfinztal.
„Das steigende Armutsrisiko – jeder 6. in unserer Gesellschaft ist davon betroffen - die Verteilungsschieflage mit der sich immer weiter öffnenden Schere zwischen Arm und Reich und die berechtigten Zukunftsängste der Menschen in Deutschland machen eine Rückkehr zum Markenkern der Sozialdemokratie „soziale Gerechtigkeit“ unabdingbar“, so die Sprecherin der AG Verteilungsgerechtigkeit der SPD-Bundestagsfraktion und Vorsitzende des Forums Demokratische Linke 21, Hilde Mattheis.

 

Soziale Gerechtigkeit – was ist das?

mit der Ulmer Bundestagsabgeordneten und stellvertretenden Landesvorsitzenden der SPD in Baden-Württemberg Hilde Mattheis

Mittwoch, 09. Januar 2013, 19.00 Uhr
Gasthaus Laub, Pfinztal-Berghausen

Ob soziale Konflikte entstehen oder der gesellschaftliche Zusammenhang stabil bleibt, hängt entscheidend davon an, inwieweit die Menschen das Gefüge sozialer Ungleichheit als gerecht ansehen.
Nur eine mehrheitlich als gerecht empfundene Gesellschaft wird auf Dauer friedlich kooperieren und Konflikte ohne Gewalt regeln können. Dies gilt umso mehr in einer Gesellschaft wie Deutschland, die kulturell, ethnisch, sprachlich, religiös und im Alltagsverhalten immer heterogener wird, deren traditionelle Bindeglieder also immer schwächer werden.

 

Weihnachtsgruß der SPD - Ein Herz für Pfinztal

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und gibt uns Anlass, innezuhalten, um Vergangenes zu bedenken, aber auch um nach vorne zu schauen und neue Ziele zu formulieren, um sie zuversichtlich gemeinsam zu realisieren.
Wie jedes Jahr verzichten wir auf eine Anzeige mit einem Weihnachtsgruß und unterstützen stattdessen den Pfinztaler Sozialfond „Ein Herz für Pfinztal“ mit unserer Spende.
Wenn Sie es uns gleichtun und auch dazu beitragen möchten, dass unseren in Not geratenen Mitbürgern auch weiterhin unbürokratisch geholfen werden kann, können Sie Ihre Spende unter dem Kennwort „Ein Herz für Pfinztal“ auf das Konto der Gemeinde Pfinztal Nr. 16513160 bei der Sparkasse Karlsruhe, BLZ 660 501 01 überweisen.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen, Ihre Anregungen und Ihre konstruktive Kritik im vergangenen Jahr und wünschen Ihnen von Herzen ein frohes Weihnachtsfest, ein paar Tage Gemütlichkeit mit viel Zeit zum Ausruhen und Genießen und um Kräfte zu sammeln für ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr 2013.

 

Friedhofsneugestaltung – Der Anfang ist gemacht

Hocherfreut konnten Gemeinderätin Sonja Holatka und Ortschaftsrätin Elisabeth Ehrler die SPD-Fraktion darüber informieren, dass die Gemeindeverwaltung dabei ist, den Berghausener Friedhof würdiger zu gestalten. Die Verwaltung kommt damit der Forderung der SPD-Fraktion nach, die nach einer Begehung zusammen mit zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern die Missstände auf dem Friedhof in Wort und Bild dokumentiert hat.

 

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