Ehrentag 2026: Bildungsfahrt nach Stuttgart

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

die SPD Pfinztal lädt Sie im Rahmen des Ehrentags 2026 zu einer gemeinsamen Bildungsfahrt nach Stuttgart ein. Im Mittelpunkt steht der Austausch über unsere demokratischen Institutionen, verbunden mit spannenden Einblicken vor Ort und der Möglichkeit zum gemeinsamen Gespräch.

Die Fahrt findet am Freitag, dem 29. Mai 2026, statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, teilzunehmen.

Da die Plätze begrenzt sind, wird um eine frühzeitige Anmeldung gebeten. Genauere Informationen zum Ablauf, zu den Programmpunkten, zur An- und Abreise sowie die Anmeldung erfolgen per E-Mail an: vorstand@spd-pfinztal.de.

Die SPD Pfinztal freut sich sehr über einen informativen, gemeinsamen Tag in der Landeshauptstadt.

 

Einladung zur öffentlichen Fraktionssitzung

Liebe Bürgerinnen und Bürger, 

die Entscheidungen im Gemeinderat betreffen uns alle. Deshalb laden wir Sie herzlich ein, bei unserer öffentlichen Fraktionssitzung mitzureden und Ihre Perspektive zu den Themen der nächsten Gemeinderatssitzung einzubringen.

Im Fokus:

  • Anhebung der Elternbeiträge für Kita und Hort
  • Lärmschutzwand Heilbrunn Engelfeld

Bringen Sie Ihre Fragen, Ideen und Anregungen mit.

Wir freuen uns auf einen lebendigen Austausch mit Ihnen!

Ihre Gemeinderäte von SPD und UliP

 

Dokumentarfilm „Die Arier“ – Ein Begriff aus der Geschichte und seine aktuelle Wirkung

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026 luden die SPD Pfinztal und die Naturfreunde am 10. April zu einer gemeinsamen Filmveranstaltung ein. Gezeigt wurde der Dokumentarfilm „Die Arier“ der Journalistin und Filmemacherin Mo Asumang.

Der Film setzt sich mit dem historisch belasteten Begriff „Arier“ auseinander und geht der Frage nach, wie dieser im Kontext von Rassismus missbraucht wird. Dafür reist Mo Asumang in die Welt des Rechtsextremismus in Deutschland und den USA und spricht unter anderem mit Neonazis und Mitgliedern des Ku-Klux-Klan. Als afrodeutsche Journalistin konfrontiert sie ihre Gesprächspartner mit den Widersprüchen ihrer Ideologien und legt rassistische Denkmuster eindrücklich offen.

Zugleich beleuchtet der Film die wissenschaftlichen Ursprünge des Begriffs, die in den iranischen Kulturraum führen. Dort begegnet Asumang Menschen, die sich selbst als „Arier“ bezeichnen – jedoch ohne ideologische Aufladung und mit sichtbarem Unverständnis für dessen missbräuchliche Verwendung im Westen.

Im Anschluss diskutierten die Teilnehmenden unter der Moderation von Malik Kartal über den Umgang mit Rassismus. Neben kontroversen Fragen wie Parteiverboten wurden vor allem Aufklärung, Dialog und Empathie als wichtige Ansätze hervorgehoben.

Die Veranstaltung bildete einen gelungenen Abschluss der Aktionswochen. Besonderer Dank gilt Sonja Holatka, Bernhard Paulus, Holger Ernst sowie allen Beteiligten der SPD Pfinztal, der Naturfreunde und des Teams der Internationalen Wochen gegen Rassismus.

 

Gemeinderäte der SPD und UliP dringen auf sichere und legale Lösung am Bahnübergang Söllingen

An einem Montagmorgen Anfang März am Bahnübergang Söllingen: Der Fahrstuhl auf der Seite Wesebachstr./Hebelstr. ist mal wieder außer Betrieb. Personen, die von der anderen Seite kommen, stellen dies aber erst fest, wenn sie mit dem dortigen Aufzug nach unten gefahren sind und nun vor dem defekten Fahrstuhl stehen. Was also tun? Eine Frau trägt ihren Kinderwagen die steile Treppe hinauf, während sie ihr Kind dabei anleitet, die Treppe eigenständig hinaufzugehen. Andere warten, bis jemand kommt, um ihnen beim Tragen des Kinderwagens zu helfen. Ein älterer Mann mit Einkaufstrolley schleppt seine Einkäufe ebenfalls mühsam die Treppe hoch, nachdem er feststellen musste, dass ihn der Fahrstuhl nicht nach oben bringt. Beobachtet wird auch eine Frau mit Kinderwagen, die den für Fußgänger gesperrten Fahrradweg benutzt. Fazit der Vor-Ort-Begehung: Bei Ausfall des Fahrstuhls gibt es momentan keine sichere und legale Möglichkeit für Senioren, Familien mit Kinderwagen und andere mobilitätseingeschränkte Personen, um auf die andere Seite der Bahn zu kommen. Nach Meinung der SPD/UliP-Fraktion ein unhaltbarer Zustand. Deshalb dringt sie darauf, allen Bürgerinnen und Bürgern eine sichere und legale Unterquerung der Bahn auch bei defektem Fahrstuhl zu ermöglichen.

 

Erste Gelder für den Hochwasserschutz am Bocksbach

Am letzten Dienstag fanden im Gemeinderat die Beratungen zum Entwurf der Gemeinde für den Haushalt 2026/2027 statt. Für den Hochwasserschutz am Bocksbach sah der Entwurf keine Mittel vor. Dem konnten wir - die Gemeinderäte der Fraktion SPD/UliP - nicht folgen. Denn in der Februarsitzung des Gemeinderats war die lang ersehnte Hochwasserschutzkonzeption vorgestellt worden. Als zentrale Maßnahme sieht diese den Bau eines Rückhaltebeckens oberhalb von Kleinsteinbach vor. Ergänzend dazu kleinere Maßnahmen, etwa die Anpassung der letzten Renaturierungsarbeiten durch gezielte Entfernung von Steinen im Unterlauf, um den Abfluss zu verbessern und Überschwemmungsrisiken zu mindern. Zur Finanzierung dieser kurzfristig umsetzbaren Maßnahmen und erster Planungen für das Rückhaltebecken haben wir deshalb beantragt, im Haushaltsjahr 2026 einen Betrag von 20.000 € und im Jahr 2027 einen Betrag von 70.000 € bereitzustellen. 
Dem folgten die Gemeinderatskolleginnen und - kollegen mehrheitlich, so dass damit endlich die ersten Schritte für den Hochwasserschutz am Bocksbach angegangen werden können.

 

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Nachrichten

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23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
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