21.02.2019 in Aus dem Parteileben

Europa muss mit einer Stimme sprechen

 

Unter den zahlreichen Gästen der Winterfeier der SPD Pfinztal durfte der Ortsvereinsvorsitzende Harald Gfrörer neben dem Vorsitzenden des SPD-Kreisvorsiteznden Christian Holzer auch den Söllinger Ortsvorsteher und Gemeinderat Tilo Reeb, Kreisrätin und Fraktionsvorsitzende der SPD-Gemeinderatsfraktion Dagmar Elsenbusch und die Gemeinderäte Reiner Kunzmann und Angelika Konstandin begrüßen. In seiner Rede ging der Kreisvorsitzende auf die anstehende Kommunal- und Europawahl ein. „Die Europawahl wird in diesem Jahr eine Schlüsselwahl über die Zukunft Europas werden“, so Holzer. „Wir brauchen nicht weniger, sondern mehr Europa, in dem die Mitgliedsstaaten mit einer Stimme sprechen“. Im Hinblick auf  die Kommunalwahl stellte er das Kreistagswahlprogramm „Solidarischer Aufbruch“ vor.  Im Mittelpunkt des Programms stehen die Themen „Bezahlbarer Wohnraum und „Bezahlbare Mobilität“. Einen Überblick über die Arbeit der SPD-Fraktion im Gemeinderat gab Dagmar Elsenbusch. Soziale Politik im Sinne der Sozialdemokratie und Transparenz strich sie als Merkmale der gemeinderätlichen Arbeit der SPD-Fraktion heraus. Eine der größten Herausforderungen für den kommenden Gemeinderat sieht sie in der Lösung des Wohnungsproblems. 100 Jahre Demokratie in Deutschland - die demokratischste aller Demokratien der damaligen Welt - waren für Uschi Zobel Anlass die Gäste in einem kurzweiligen Referat in die Wendejahre 1918/1919 mitzunehmen. Der Vortrag ist auf der Homepage der SPD Pfinztal www.spd-pfinztal eingestellt.  Wie in den vergangenen Jahren wurde die Feier musikalisch umrahmt von der Zithergruppe der Naturfreunde Berghausen. Harald Gfrörer dankte den Musikanten im Namen aller Gäste sowie allen, die sich im vergangenen Jahr für die Ziele der SPD eingesetzt haben.  

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21.02.2019 in Kreisverband

Dagmar Elsenbusch führt die Liste an

 

In einer gemeinsamen Versammlung der Mitglieder der SPD Ortsvereine Pfinztal und Walzbachtal nominierten die Genossinnen und Genossen ihre Kandidaten für die Kreistagswahl. Angeführt wird die Liste von der amtierenden Kreisrätin Dagmar Elsenbusch, Pfinztal-Wöschbach. Ihr folgen Wolfgang Eberle (Walzbachtal), Reiner Kunzmann, Pfinztal-Kleinsteinbach, Vanessa Rieß (Walzbachtal), Tilo Reeb, Pfinztal-Söllingen und Angelika Konstandin, Pfinztal-Kleinsteinbach. „Ich bin stolz darauf, was wir als SPD-Fraktion besonders im sozialen Bereich in den letzten 5 Jahren im Kreistag erreicht haben“, so Dagmar Elsenbusch. Die harmonische Versammlung endete mit gegenseitigem Gedankenaustausch und der Zuversicht mit einer starken Liste die sozialdemokratischen Ziele aus dem Kreistagswahlprogramm „Solidarischer Aufbruch“ umsetzen zu können.

21.02.2019 in Aus dem Parteileben

Viel Engagement für die Sozialdemokratie

 

Zahlreiche Genossinnen und Genossen durfte der Ortsvereinsvorsitzende Harald Gfrörer im Rahmen der Winterfeier für ihre langjährige Treue und Verbundenheit zur Sozialdemokratie mit  Ehrenurkunde und Ehrennadel auszeichnen. Auf 60 Jahre Mitgliedschaft kann Richard Mössner zurückblicken, der neben seinem parteipolitischen Engagement auch als Gemeinde- und Ortschaftsrat 18 Jahre ehrenamtlich tätig war. Da es dem Jubilar leider nicht möglich war, seine Ehrung im Rahmen der Winterfeier entgegen zu nehmen, war er vom Vorsitzenden bereits im Vorfeld ausgezeichnet worden. Ein halbes Jahrhundert mit der Sozialdemokratischen Partei verbunden sind Gudrun Seiter, seit 30 Jahren auch Vorsitzende der AWO in Berghausen, und Reinhard Rothweiler. 40 Jahre gehören Dr. Karin Michaelis-Jähnke und Reinhold Heß der Partei an. Dagmar Elsenbuch, die sich seit 30 Jahren in verschiedenen Funktionen (Kreisrätin, Gemeinderätin und Fraktionsvorsitzende, Ortschaftsrätin) kommunalpolitisch engagiert, Sonja Holatka, langjährige stellvertretende Vorsitzende und Pressereferentin der SPD Pfinztal und 10 Jahre Gemeinderätin sowie Gottfried Holatka und Werner Gremmelmaier haben seit 25 Jahren das Parteibuch.

Mit ihrem Resumee „Egal wie lange dabei, wir alle haben mit der SPD gelacht und geweint“ sprach Gudrun Seiter nicht nur allen Geehrten, sondern auch allen Anwesenden aus den Herzen.

 

Foto: SPD

v.l.n.r. Dagmar Elsenbusch, Reinhold Heß, Gottfried Holatka, Dr. Karin-Michaelis-Jähnke, Gudrun Seiter, Harald Gfrörer, Sonja Holatka

04.02.2019 in Ortsverein

Stellungnahme des Gemeinderats Rainer Kunzmann

 

Gemeinderat am 29.01.2019 

BV 267/2019 - Situtation Bahnübergang Kleinsteinbach - Unterricht Verfahrensstand - weiteres Vorgehen

Es war einmal eine Öffentliche Einrichtung deren Aufgabe es war die Bürgerinnen und Bürger auf der Schiene kundenfreundlich zu behandeln, kostengünstig, pünktlich und sicher von A nach B zu bringen und dabei die Anlieger möglichst wenig zu beeinträchtigen.

Mit dem Wahnsinn aus der Bahn einen Aktienkonzern zu machen zog der reine Profitgedanke ein, der in kürzester Zeit die Bedürfnisse der kleinen oder normalen Kunden im Regionalverkehr und der Anlieger an Bahngleisen als Störfaktoren sahen, die wenig oder nichts einbringen und die damit nicht mehr bedient wurden.

Nun ist unser Bahnübergang in Kleinsteinbach für die Bahnin finanzieller Hinsicht ein Störfaktor, kann man doch seit 2006 mit den Fern-, Schnell-, Eil-, oder Güterzügen, nicht mehr zügig durchrattern. Anstatt 100 oder darüber, nur noch mit 30 km/h. Hinzu kommt, dass die Strecke KA – PF - S immer mehr an Gewicht gewinnt. Nicht nur für die sog. Residenzbahn, sondern auch für den Güterverkehr oder als Ausweichstrecke für den internationalen Verkehr.

04.02.2019 in Ortsverein

Veranstaltung bezahlbarer Wohnraum

 

„Wohnen ist ein Grundrecht, das aber auch bezahlbar sein muss“, betonte Harald Gfrörer,  Vorsitzender der SPD Pfinztal in seiner Begrüßung zur Diskussionsveranstaltung im Naturfreundehaus Berghausen mit Hermann-Josef Pelgrim, Oberbürgermeister von Schwäbisch Hall. Als Ursache der derzeit prekären Lage auf dem Wohnungsmarkt nannte Pelgrim den ab 2008 nahezu  eingestellten Bau neuer Wohnungen. „Damals in Zeiten der Finanzkrise wurde ein Bevölkerungsrückgang prognostiziert, weshalb keine weitere Ausweitung in die Fläche gewollt war“, so Pelgrim. Auch wurde das Baurecht in den letzten 10 Jahren erheblich verschärft, so dass mit den Planungsinstrumenten der Gemeinden allein nun nicht schnell genug auf den mit dem Wirtschaftswachstum einhergehenden Wohnungsbedarf reagiert werden kann. Um den Wohnungsbau voranzubringen, stellte er mehrere Ansätze zur Diskussion: Flächenbevorratung durch die Kommunen; Innenentwicklung z.B. durch Schaffung eines Baulückenkatasters;  Investitionen in den sozialen Wohnungsbau; Investitionszuschüsse für Bauherren; Bekämpfung von Baulandspekulanten; Förderung der Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand ähnlich der früheren  Abschreibung nach § 7b EStG. In der Diskussion wurde klar, dass es nicht den einen Weg zur Schaffung von genügend bezahlbarem Wohnraum  gibt. „Aber es gibt viele Bausteine, mit denen das Problem im Zusammenspiel zwischen Bund, Land und Kommunen angegangen werden kann“, so das Fazit der Gemeinderäte Dagmar Elsenbusch, Reiner Kunzmann und Angelika Konstandin.

 

Foto: SPD

Untertitel: Im Hintergrund: Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung „Bezahlbarer Wohnraum“

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