Ein herzliches Dankeschön

Ein herzliches Dankeschön

für das uns bei der Kommunal- und Europawahl entgegen gebrachte Vertrauen sagt die SPD Pfinztal ihren Wählerinnen und Wählern.

 

Wahlnachlese des  Ortsvereins

Die SPD Pfinztal lädt ihre Mitglieder sowie alle Kandidatinnen und Kandidaten herzlich ein zur Wahlnachlese

am Dienstag, 3. Juni 2014 um 19.30 Uhr

im Gasthaus "Zum Laub" in Berghausen

 

Mischen Sie sich ein - gehen Sie am Sonntag zur Wahl!

Viele unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger haben in den vergangenen Wochen gerne die Gelegenheit wahrgenommen, sich an den Infoständen der SPD über das Programm der kommenden fünf Jahre zu informieren und die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD persönlich kennen zu lernen. Denn mit ihren Stimmen entscheiden sie, wer künftig im Gemeinderat, in den Ortschaftsratsgremien und im Kreistag über die Entwicklung unserer Gemeinde bestimmen wird.

Im persönlichen Gespräch konnten sich die Bürgerinnen und Bürger davon überzeugen, dass sich die SPD-Kandidatinnen und Kandidaten mit der dafür notwendigen Portion Leidenschaft dafür einsetzen wollen, dass sich die Lebensqualität für die Menschen in Pfinztal weiter verbessert. Sie setzen dabei auf Offenheit in der Sache, Ehrlichkeit im Umgang, den demokratischen  Streit um den richtigen Weg und die frühzeitige Information der Bevölkerung.

Der Slogan "…wir kümmern uns - Pfinztals Zukunft gestalten" ist kein leeres Versprechen. Die SPD hat in den vergangenen Jahren schon viel erreicht und vorangebracht. Sie stellt sich gerne der Verantwortung, die Zukunft Pfinztals weiter zu gestalten - zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern. Bitte helfen Sie uns dabei!

Aber nicht nur bei uns in Pfinztal, sondern auch in Europa werden am 25. Mai die Weichen neu gestellt. Mit ihrem Spitzenkandidaten Martin Schulz ist die SPD der Garant für ein soziales Europa mit mehr Demokratie und Transparenz.

Mit Ihren Stimmen bestimmen Sie die Richtung - für Pfinztal und für Europa!

 

Martin Schulz klar vorn beim TV Duell

Bei der Europawahl am 25. Mai entscheiden die Bürgerinnen und Bürger, wer neuer Kommissionspräsident der Europäischen Union werden soll.

Das TV-Duell der beiden Spitzenkandidaten für das Amt des Kommissionspräsidenten der EU hat klar gezeigt: Martin Schulz hat die besseren und überzeugenderen Konzepte für ein soziales, bürgernahes und wirtschaftlich starkes Europa. Dies ist nicht nur die Meinung der Söllinger SPD-Mitglieder, die nach dem TV-Duell darüber diskutierten. Aktuelle Umfragen zeigen, dass die Deutschen Martin Schulz als Kommissionspräsident wollen, weil er sie mit seiner Vision eines anderen, eines besseren Europas klar überzeugt hat.

Martin Schulz steht für einen neuen wirtschaftlichen Aufbruch. Für ihn gilt: Sparpolitik alleine ist kein Zukunftskonzept. Er steht für ein Europa der guten Arbeit. Er will europaweit soziale Mindeststandards schaffen, um Armut und Lohndumping wirkungsvoll zu bekämpfen. Martin Schulz will Finanzmärkte und Banken an die kurze Leine nehmen sowie Steuerbetrug und Steuervermeidung bekämpfen. Er will mehr Demokratie und Transparenz in Europa. Entscheidungen dürfen nicht länger in Hinterzimmern ausgekungelt werden. Martin Schulz will klare, verbindliche und transparente Regeln und Standards für das Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP). Es darf keine Abstriche beim Arbeitsschutz, Verbraucherschutz, Umweltschutz oder Datenschutz geben. Auch keine Klagerecht für Unternehmen vor Geheimgerichten zu Lasten des Allgemeinwohls. Das wichtigste Ziel von Martin Schulz ist, die Jugendarbeitslosigkeit zu bekämpfen, weil sie das soziale Gefüge der betroffenen Staaten zerstört.

Wer will, dass Martin Schulz neuer Präsident der Europäischen Kommission wird, muss bei der Europawahl an 25. Mai SPD wählen!

 

Fraktion vor Ort – am Friedhof Wöschbach

v.l.n.r. Dagmar Elsenbusch, David Ulitsch, Tilo Reeb, Reiner Kunzmann, Sonja Holatka, Brigitte Schneider, Birgit Schneider, Katja Pedack, Albert Kraft

„Es muss endlich vorangehen mit der Friedhofskapelle“, so die einhellige Meinung aller Anwesenden bei der Besich­tigung der Friedhofskapelle. Mit knapp 40 Plätzen ist die jetzige Kapelle viel zu klein und kann bei großen Beerdigungen längst nicht alle Teilnehmer aufnehmen. Ergebnis: die meisten Besucher stehen draußen und sind somit vom Geschehen ausgeschlossen. Ein Neubau wurde bei den letzten Haushaltsberatungen einstimmig abgelehnt und stattdessen 150.000 Euro für eine Sanierung eingestellt. Der Ortschaftsrat hat sich daraufhin für eine alte Planvariante entschieden, die eine Entkernung der jetzigen Kapelle vorsieht und die benötigten Nebenräume seitlich am Hang aufbaut. Damit würden ca. 100 Sitzplätze entstehen.

 

SPD gegen 10%ige Erhöhung der KIGA-Gebühren.

Dass die Gemeinde Pfinztal ein sehr gutes und flexibles Betreuungsangebot vorhält, ist bekannt. Dass die Gemeinde dabei ordentlich drauflegt, eher weniger. Deshalb ist es legitim, dass die Verwaltung wieder einmal eine Erhöhung der Kindergartengebühren vorgeschlagen hat, um einen höheren Deckungsbeitrag zu erreichen. Wie Gemeinderätin Birgit Schneider die SPD-Frauen in einer Sitzung informierte und dies auch für die SPD-Fraktion in der letzten GR-Sitzung vortrug, sind 10% Erhöhung bei den Unterdreijährigen innerhalb von 2 Jahren aus SPD-Sicht aber des Guten zu viel. Zum Einen erhält die Gemeinde dank der grün-roten Regierung fast dreimal soviel Zuschüsse für die U3-Einrichtungen wie vor dem Regierungswechsel; zum anderen soll Pfinztal für junge Eltern attraktiv sein, und dazu gehören flexible und kostengünstige Betreuungseinrichtungen.

 

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