Landtagsabgeordnete Anneke Graner auf Sommertour in Berghausen

Auch in diesem Sommer möchte Anneke Graner, familienpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion und Abgeordnete für Pfinztal, vor Ort ins Gespräch mit Menschen kommen und erfahren, was sie bewegt  oder welche Anmerkungen und Anregungen Bürgerinnen und Bürger für die Landespolitik haben.

Am 12. Juli 2014  haben die Pfinztalerinnen und Pfinztaler von 9.00 Uhr bis 12.00 vor Piston's Edeka in Berghausen Gelegenheit unkompliziert und spontan mit Anneke Graner Kontakt aufzunehmen, sich zu informieren, zu diskutieren oder die Abgeordnete einfach nur kennenzulernen. Anneke Graner und die SPD Pfinztal freuen sich auf interessante Gespräche

 

Das neue ElterngeldPlus - Familie und Beruf im Einklang

Paare und Alleinerziehende, die nach der Geburt eines Kindes schnell wieder eine Teilzeitbeschäftigung aufnehmen, haben künftig Anspruch auf einen längeren Elterngeldbezug. Dies wird durch das neue ElterngeldPlus möglich, das auf Initiative der SPD-Familienministerin Manuela Schwesig nun auf den Weg gebracht wurde. Das Gesetz soll Mitte 2015 in Kraft treten.

"Bisher lohnt es sich nicht, während des Bezugs von Elterngeld einer Teilzeitbeschäftigung nachzugehen, obwohl viele Mütter wieder früher in den Beruf einsteigen und viele Väter sich gerne mehr um ihre Kinder kümmern möchten", so die Vorsitzende Angelika Konstandin in der letzten Sitzung. " Mit dem neuen ElterngeldPlus wird dieser gesellschaftlichen Entwicklung Rechnung getragen." 

 

Ein herzliches Dankeschön

Ein herzliches Dankeschön

für das uns bei der Kommunal- und Europawahl entgegen gebrachte Vertrauen sagt die SPD Pfinztal ihren Wählerinnen und Wählern.

 

Wahlnachlese des  Ortsvereins

Die SPD Pfinztal lädt ihre Mitglieder sowie alle Kandidatinnen und Kandidaten herzlich ein zur Wahlnachlese

am Dienstag, 3. Juni 2014 um 19.30 Uhr

im Gasthaus "Zum Laub" in Berghausen

 

Mischen Sie sich ein - gehen Sie am Sonntag zur Wahl!

Viele unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger haben in den vergangenen Wochen gerne die Gelegenheit wahrgenommen, sich an den Infoständen der SPD über das Programm der kommenden fünf Jahre zu informieren und die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD persönlich kennen zu lernen. Denn mit ihren Stimmen entscheiden sie, wer künftig im Gemeinderat, in den Ortschaftsratsgremien und im Kreistag über die Entwicklung unserer Gemeinde bestimmen wird.

Im persönlichen Gespräch konnten sich die Bürgerinnen und Bürger davon überzeugen, dass sich die SPD-Kandidatinnen und Kandidaten mit der dafür notwendigen Portion Leidenschaft dafür einsetzen wollen, dass sich die Lebensqualität für die Menschen in Pfinztal weiter verbessert. Sie setzen dabei auf Offenheit in der Sache, Ehrlichkeit im Umgang, den demokratischen  Streit um den richtigen Weg und die frühzeitige Information der Bevölkerung.

Der Slogan "…wir kümmern uns - Pfinztals Zukunft gestalten" ist kein leeres Versprechen. Die SPD hat in den vergangenen Jahren schon viel erreicht und vorangebracht. Sie stellt sich gerne der Verantwortung, die Zukunft Pfinztals weiter zu gestalten - zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern. Bitte helfen Sie uns dabei!

Aber nicht nur bei uns in Pfinztal, sondern auch in Europa werden am 25. Mai die Weichen neu gestellt. Mit ihrem Spitzenkandidaten Martin Schulz ist die SPD der Garant für ein soziales Europa mit mehr Demokratie und Transparenz.

Mit Ihren Stimmen bestimmen Sie die Richtung - für Pfinztal und für Europa!

 

Martin Schulz klar vorn beim TV Duell

Bei der Europawahl am 25. Mai entscheiden die Bürgerinnen und Bürger, wer neuer Kommissionspräsident der Europäischen Union werden soll.

Das TV-Duell der beiden Spitzenkandidaten für das Amt des Kommissionspräsidenten der EU hat klar gezeigt: Martin Schulz hat die besseren und überzeugenderen Konzepte für ein soziales, bürgernahes und wirtschaftlich starkes Europa. Dies ist nicht nur die Meinung der Söllinger SPD-Mitglieder, die nach dem TV-Duell darüber diskutierten. Aktuelle Umfragen zeigen, dass die Deutschen Martin Schulz als Kommissionspräsident wollen, weil er sie mit seiner Vision eines anderen, eines besseren Europas klar überzeugt hat.

Martin Schulz steht für einen neuen wirtschaftlichen Aufbruch. Für ihn gilt: Sparpolitik alleine ist kein Zukunftskonzept. Er steht für ein Europa der guten Arbeit. Er will europaweit soziale Mindeststandards schaffen, um Armut und Lohndumping wirkungsvoll zu bekämpfen. Martin Schulz will Finanzmärkte und Banken an die kurze Leine nehmen sowie Steuerbetrug und Steuervermeidung bekämpfen. Er will mehr Demokratie und Transparenz in Europa. Entscheidungen dürfen nicht länger in Hinterzimmern ausgekungelt werden. Martin Schulz will klare, verbindliche und transparente Regeln und Standards für das Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP). Es darf keine Abstriche beim Arbeitsschutz, Verbraucherschutz, Umweltschutz oder Datenschutz geben. Auch keine Klagerecht für Unternehmen vor Geheimgerichten zu Lasten des Allgemeinwohls. Das wichtigste Ziel von Martin Schulz ist, die Jugendarbeitslosigkeit zu bekämpfen, weil sie das soziale Gefüge der betroffenen Staaten zerstört.

Wer will, dass Martin Schulz neuer Präsident der Europäischen Kommission wird, muss bei der Europawahl an 25. Mai SPD wählen!

 

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Nachrichten

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