Fraktion vor Ort – am Friedhof Wöschbach

Veröffentlicht am 08.05.2014 in Kommunalpolitik

v.l.n.r. Dagmar Elsenbusch, David Ulitsch, Tilo Reeb, Reiner Kunzmann, Sonja Holatka, Brigitte Schneider, Birgit Schneider, Katja Pedack, Albert Kraft

„Es muss endlich vorangehen mit der Friedhofskapelle“, so die einhellige Meinung aller Anwesenden bei der Besich­tigung der Friedhofskapelle. Mit knapp 40 Plätzen ist die jetzige Kapelle viel zu klein und kann bei großen Beerdigungen längst nicht alle Teilnehmer aufnehmen. Ergebnis: die meisten Besucher stehen draußen und sind somit vom Geschehen ausgeschlossen. Ein Neubau wurde bei den letzten Haushaltsberatungen einstimmig abgelehnt und stattdessen 150.000 Euro für eine Sanierung eingestellt. Der Ortschaftsrat hat sich daraufhin für eine alte Planvariante entschieden, die eine Entkernung der jetzigen Kapelle vorsieht und die benötigten Nebenräume seitlich am Hang aufbaut. Damit würden ca. 100 Sitzplätze entstehen.

Dieser Plan ließe sich sicherlich nochmals in einigen Punkten abspecken und sollte nun von der Verwaltung insbesondere auf Statik und Machbarkeit überprüft werden, um dann zügig mit den Arbeiten beginnen zu können. Ein kurzer Rundgang durch den Friedhof schloss sich an. Gelobt wurde die Erweiterung mit den Wiesengräbern, welche die SPD-Fraktion immer wieder gefordert hatte. Was noch fehlt, ist ein zeitgemäßer Landschaftsplan, wie der neue mit dem alten brachliegenden Teil zu verbinden und zu gestalten ist, um einen den heutigen Ansprüchen genügenden Friedhofspark zu schaffen. "Aber das ist nachrangig. Zuerst muss eine Lösung für die Kapelle her", so zum Abschluss die Fraktionsvorsitzende Dagmar Elsenbusch.

 

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