Endlich..... Gemeinderat diskutiert Pfinztaler Parkraumkonzept

Der Gemeinderat diskutiert am 4.5. das Parkraumkonzept für Pfinztal. Dabei geht es vor allem um die konkreten Vorschläge (ab S. 33 ff.) für die verschiedenen Ortsteile.

Die Gemeinderäte der SPD diskutieren am 28.4. nach der Diskussion des Radwegkonzepts darüber, also gegen 19 Uhr/19.30 Uhr. Wer dabei sein will und mitdiskutieren möchte, kann sich bei Dagmar Elsenbusch (dagmar@elsenbusch.de'; return false;" target="_blank">dagmar@elsenbusch.de) melden und bekommt den Skype-Link zugeschickt. Gerne können Sie uns Ihre Anmerkungen dazu auch per Mail senden.

Das Parkraumkonzept kann im Bürgerinformationsdienst der Gemeinde abgerufen werden, unter: https://session.pfinztal.de/bi/si0057.asp?__ksinr=1001245

 

SPD Pfinztal mahnt zum richtigen Umgang mit Künstlicher Intelligenz

KI, freie Lizenz von Pixabay.com

Die Digitalisierung ist in aller Munde. Doch für viele ist insbesondere das Thema „Künstliche Intelligenz“ mit viel Unsicherheit behaftet. In der SZ wird nun zum Dokumentarfilm „Coded Bias“ vor künstlicher Intelligenz gewarnt.

Auch im Pfinztal hat uns künstliche Intelligenz im Alltag längst erreicht. Wenn es um Spracherkennung und ähnliches geht, greifen wir längst auf Dienste zurück, die mit Technologien wie "Maschinellem Lernen" funktionieren. Und mit diesem Alltag ist leider auch das Thema der Diskriminierung stärker denn je in den Fokus gerückt.

Um so wichtiger ist auch eine gesellschaftliche Debatte, was wir mit solchen Diensten anfangen und was wir nicht wollen. Eine Dämonisierung von fortschrittlichen Themen ist genauso verkehrt wie naiv und blauäugig in Probleme zu rennen. Wenn ein Algorithmus beim österreichischen Arbeitsamt Frauen diskriminiert, weil er erlernt, dass Menschen mit Lücken (Schwangerschaften und Erziehungszeit) schlechtere Prognosen haben, das dann in verweigertem Zugang zu Fortbildungsmaßnahmen resultiert, dann läuft etwas verkehrt.

Die SPD Pfinztal will so etwas nicht im Pfinztal haben. „Die Lösung ist gerade nicht, die künstliche Intelligenz zu verdammen. Wir müssen es transparent und verständlich machen. Weg von der Blackbox, hin dazu, dass wir Menschen verstehen, was passiert.“, weiß der stellvertretende Vorsitzende Martin Eisengardt. Er arbeitet bei seinem Arbeitgeber täglich mit künstlicher Intelligenz und in Rahmen eines Forschungsprojektes am KIT daran, maschinelles Lernen für jeden Verbraucher erklärbar zu machen.

„Wenn ich als Verbraucher weiß, warum eine KI sich für etwas entschieden hat, kann ich Diskriminierung erkennen, mich wehren und dafür sorgen, dass sie durch die Entwickler abgestellt wird.“ Lautet das Fazit von Eisengardt.

Link zum Artikel der Süddeutschen Zeitung: Film "Coded Bias" auf Netflix: Code und Vorurteil - Kultur - SZ.de (sueddeutsche.de)

 

Gute Nachricht für Papiersammelvereine

(von Gemeinderätin Dagmar Elsenbusch)

Gerade eben wurde mir von meinen Kreisratskollegen aus der Bürgermeisterversammlung berichtet, dass der Landrat jetzt grünes Licht für die Vereine gegeben hat, allerdings mit bestimmten Auflagen: 2 Leute für die Papierannahme, usw.

 

Wie geht es mit dem Kleinsteinbacher Rathaus weiter?

Mit dieser Frage beschäftigte sich der Technik - und Umweltausschuss in seiner letzten Sitzung. Seit dem Umzug der Ortsverwaltung in die barrierefrei zugänglichen Räume der Volksbank steht das Rathausgebäude leer. Im Herbst vergangenen Jahres sprach sich der Ortschaftsrat Kleinsteinbach nach einer ausgiebigen Begehung des Gebäudes für dessen Ausschreibung zum Verkauf aus, allerdings unter der Bedingung, dass potentielle Interessenten ein Nutzungskonzept vorlegen müssten. Hierbei schwebte den Mitgliedern des Ortschaftsrats die Nutzung des Erdgeschosses als Café, Eisdiele o.ä. und die Überlassung des Obergeschosses an Vereine, Krabbelgruppen o.ä. vor. Diese Entscheidung erfolgte vor allen Dingen vor dem Hintergrund, dass allein die notwendige Dach- und Heizungssanierung zwischen 250.000,- und 300.000,- € kosten würde und anderweitige Nutzungen mit der derzeitigen Raumaufteilung nicht denkbar seien.

Nach dem Beschluss des Ortschaftsrats befasste sich die Verwaltung nochmals mit der Thematik mit dem Ergebnis, nun von einem Verkauf des zentral gelegenen Grundstücks mit städtebaulichem Entwicklungspotential abzuraten und stattdessen erneut über das weitere Vorgehen zu beraten. Dem schloss sich die SPD-Fraktion gerne an, und stimmte auch dem Vorschlag zu, den Standort nochmals auf Nutzungsmöglichkeiten, insbesondere auch hinsichtlich einer Seniorenwohnanlage zu überprüfen. „Vor einer endgültigen Entscheidung des Gemeinderats, sollten aber unbedingt die Kleinsteinbacher Bürger*innen einbezogen werden“, so Ortschaftsrätin Miriam Hüttner.

 

Ernüchternde Bestandsanalyse zur Spielplatzkonzeption

„Auf den Pfinztaler Spielplätzen fehlen zeitgemäße und kreativ-schöpferische Spielangebote; die vorgegebenen Flächengrößen werden überwiegend nicht eingehalten; durch Wiederholung von Standardspielgeräten besteht eine geringe Nutzungsvielfalt; nur 3 Spielplätze bieten Spielen und Erleben von Wasser; Orte für generationsübergreifende Bewegung und Begegnung fehlen; die räumliche Verteilung der Spielplätze weist in allen Ortsteilen Lücken auf... Dem gegenüber stehen ein überwiegend guter baulicher Zustand, attraktive natürliche Gegebenheiten und einzelne in der Gesamtbewertung gute Spielplätze,“ so ein Auszug aus der Bestandsanalyse der mit der Erstellung einer Spielplatzkonzeption beauftragten Fa. faktorgrün in der letzten Gemeinderatssitzung.

„Eine ernüchternde Bilanz“, stellte Gemeinderätin Konstandin dazu fest. „Für die nun anstehende Aufstellung der Leitlinien für unsere Spielplätze    sollten nicht nur Kinder und Jugendliche einbezogen werden, sondern auch Eltern und Großeltern,“ so Konstandin weiter. „Dabei sollten alle denkbaren Beteiligungsformen wie Infoveranstaltungen, Umfragen, Workshop etc. genutzt werden.“ Denn Spielplätze sind bzw. sollten Begegnungs- und Bewegungsorte für alle Generationen sein.

Hier geht es zur kompletten Bestandsanalyse der Fa. faktorgrün >>>

 

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