Der Ukraine-Krieg ist in aller Munde. Es fällt schwer, die richtigen Worte zu finden. Es gibt immer mehrere Seiten.
Doch was ist diese russische Seite? Ein Geflecht aus Mythen, Märchen, Lügen und Propaganda. Es fällt schwer, als Teil des Westens und als SPD-Kommunalpolitiker irgendwie Fehler zu sehen und einzugestehen, wenn man mit solcher Propaganda konfrontiert ist zur Rechtfertigung von Macht-/Geldgier und Kriegsverbrechen.
Fernab der völlig richtigen Vorgehensweise von uns allen empfehle ich allen rückwärtsgerichtet Denkenden, sich die Rede von Martin Kimani anzuschauen: https://www.sueddeutsche.de/meinung/profil-kimani-sicherheitsrat-1.5535323
Da ich auch auf Arbeit mit mehreren russlandstämmigen Menschen zu tun habe, warne ich davor, nun zu hyperventilieren und wirklich jeden Russen für das verantwortlich zu machen, was der Kriegsverbrecher Putin da über 15 Jahre geplant hat und nun veranstaltet.
Ja, ich wünschte auch, dass das Volk nun aufsteht und Putin zum Teufel jagt. Doch wir dürfen nicht vergessen, dass Putin nun über 20 Jahre Propaganda verbreitet hat. Viele Jugendliche kennen nichts anderes. Zudem gibt es Massenverhaftungen und viele erhalten Morddrohungen alleine weil sie es in Russland wagen auch nur einen Funken Sympathie für die Ukraine aufzubringen. Trotzdem stellen sich einige und verbreiten die Wahrheit. Das verdient Respekt.
Keinen Respekt habe ich für unseren Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder. Denn viele haben sich von Putin abgewandt und gesagt, sie hätten ihn völlig falsch eingeschätzt. Herr Schröder tut dies weiterhin nicht. Es ist richtig, dass alle seine Mitarbeiter nun geschlossen gekündigt haben. Es ist richtig und verdient meine Unterstützung, dass in der SPD ein Antrag auf Parteiausschluss existiert. Es gibt Grenzen und die hat Herr Schröder überschritten.
Ich werde nun meinen Teil beitragen. Ich werde bei nächster Gelegenheit in der Flüchtlingshilfe mithelfen. Ich werde vielleicht auch mein Gästezimmer einem ukrainischen Kriegsflüchtling zur Verfügung stellen. Ich hoffe, es tun mir viele gleich. Jeder kann vor Ort helfen. Wir brauchen jeden, der mit anpackt.
Martin Eisengardt
Vorstandsvorsitzender SPD Pfinztal
Bild: Pixabay/geralt
TUA am 18.01.2022 zur Hans-Thoma-Straße 3 von Gemeinderat Volker Vortisch
Als ich die Vorlage gesehen habe, ist mir ein alter dämlicher Witz eingefallen.
Ein Hahn rollt ein Straußenei über den Hühnerhof und sagt zu den Legehennen: Meine Damen, Sie kennen jetzt den Erwartungshorizont.
Genauso überzogen kommt mir die Vorlage vor.
Es wird von uns erwartet, in einem 80 Jahre alten städtebaulichen Ensemble den Sündenfall Scheffelstraße 11 zum Heiligtum zu erklären und ihm nachzueifern.
1 Quelle: Schiller, Wallenstein (Trilogie), entstanden 1796-1799; Erstdruck 1800. Die Piccolomini, Fünfter
Aufzug, erster Auftritt, Octavio
Eigenes Bild
Auch das Jahr 2021 hat vieles von uns abverlangt. Unser Alltagsleben wurde erneut auf die Probe gestellt. Das Virus hat vielen von uns die Grenzen des Machbaren aufgezeigt. Besonders unsere Mitbürger*innen, die in der Pflege tätig sind, haben Unvorstellbares geleistet. Ihnen und allen, die sichin den Dienst der Mitmenschen gestellt haben und auch weiterhin stellen, gilt unser Dank und unsere Anerkennung.
In diesen schwierigen Zeiten blicken wir umso mehr auf das bevorstehende Weihnachtsfest. Denn kein anderes Fest, kein anderer Anlass hat so etwas Verbindendes wie das Weihnachtfest. Menschen rücken zusammen, halten inne und nutzen die Zeit der Ruhe und Besinnlichkeit.
Wir wünschen Ihnen – trotz allem - ein besinnliches, aber auch fröhliches Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2022.
Bleiben Sie gesund!
Die SPD Pfinztal trauert um ihr langjähriges Mitglied Werner Gremmelmaier, der im Alter von 84 Jahren verstorben ist.
Mit Werner Gremmelmaier verliert die SPD Pfinztal einen aufrechten Sozialdemokraten und Genossen, der mit den Zielen der Partei eng verbunden war.
Werner Gremmelmaier hinterlässt eine große Lücke in unserer Partei, bei der er 27 Jahre Mitglied war. Für seine Treue und Verbundenheit zur SPD Pfinztal schulden wir ihm Dank und Anerkennung.
Wir werden Werner nicht vergessen und wünschen den Angehörigen viel Kraft für die kommende Zeit.
Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der SPD Pfinztal stand die Neuwahl des Vorstands. Mit Martin Eisengardt als Vorsitzenden sowie Aisha Fahir und Niyazi Basaran als stellvertr. Vorsitzende stellt die SPD die Weichen für einen Generationenwechsel im Ortsverein. Der neue Vorsitzende Martin Eisengardt ist 40 Jahre alt, wohnt in Wöschbach und ist seit seinem Eintritt in die SPD im Ortsverein und auf Kreisebene aktiv. Aisha Fahir, 23 Jahre alt, ebenfalls in Wöschbach wohnhaft, kandidierte für die SPD bei der Landtagswahl für den Wahlkreis Ettlingen und ist stellvertr. Vorsitzende der SPD Karlsruhe-Land. Niyazi Basaran ist 29 Jahre alt, wohnt in Berghausen und ist neben seinem Engagement in der SPD Pfinztal in der Gewerkschaft ver.di aktiv. „Ich freue mich sehr über das mir entgegen gebrachte Vertrauen. In meiner Arbeit möchte ich die guten Dinge beibehalten, aber auch gute neue Ideen einbringen“, so Eisengardt nach seiner Wahl. Den Vorstand vervollständigen Bernhard Paulus, Gerda u. Harald Gfrörer, Angelika Konstandin, Sonja Holatka, Elisabeth Ehrler u. Uschi Zobel.
Bildunterschrift v.l.n.r.: Angelika Konstandin, Bernhard Paulus, Martin Eisengardt, Niyazi Basaran, Gerda Gfrörer, Harald Gfrörer, Sonja Holatka; es fehlen: Aisha Fahir, Elisabeth Ehrler, Uschi Zobel (Bild: SPD Pfinztal)
12.10.2026 17:43 Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas
Ich danke Bärbel Bas von Herzen für ihren Einsatz, ihre Haltung und ihr Engagement. Wir kämpfen weiter gemeinsam für die soziale Demokratie. „Bärbel Bas hat heute Morgen ihren Rücktritt von Partei- und Ministeramt erklärt. Ich habe großen Respekt vor ihrer Entscheidung. Sie trifft sie aus persönlichen Gründen, die ich zutiefst respektiere. Als Ministerin und Vorsitzende… Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas weiterlesen
09.10.2026 17:40 Wichtiges Signal für den Wohnungsbau
Die Fortführung und Aufstockung des EH55 Programms bis zum Jahresende ist ein wichtiges Signal für die Bauwirtschaft. Nun sollten die neuen Fördermöglichkeiten konsequent genutzt werden, um den dringend benötigten Neubau anzukurbeln. „Die Aufstockung der Förderung für den Neubau im Effizienzhausstandard 55 Plus und die Fortführung des Programms bis zum Jahresende sind ein wichtiges Signal für… Wichtiges Signal für den Wohnungsbau weiterlesen
26.09.2026 19:01 Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung
Jetzt braucht es einen gemeinsamen Aufbruch für Olympia. München setzt sich durch. Nachdem die Evaluierungskommission die Konzepte von München und KölnRheinRuhr nahezu gleichauf bewertet hatte, haben sich die Delegierten der außerordentlichen Mitgliederversammlung nun für München als deutsche Bewerberstadt entschieden. Wir gratulieren München und allen Beteiligten zu diesem überzeugenden Konzept. Sonja Eichwede, stellvertretende Vorsitzende: „Herzlichen Glückwunsch… Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung weiterlesen
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