Rotes Weißwurstfrühstück

Wir laden alle Mitglieder sowie alle unsere Kandidatinnen und Kandidaten der letzten Kommunalwahl mit ihren Familien ein zum Roten Weißwurstfrühstück am Samstag, 2. November 2024 um 11 Uhr im Naturfreundehaus „Am Hopfenberg“ Berghausen.

Zur besseren Planung bitten wir um kurze Anmeldung an unseren Vorsitzenden Bernhard Paulus unter Kontakt: vorstand@spd-pfinztal.de oder 07240/206084.

 

Bereit für die Bundestagswahl

Am 08.10.2024 hat die SPD im Landkreis Karlsruhe in Bretten ihren Kandidaten für die Bundestagswahl im Wahlkreis 272: Karlsruhe-Land nominiert. Der stellvertretende Kreisvorsitzende Assad Hussain wird für die SPD im Landkreis ins Rennen für ein Mandat im Deutschen Bundestag gehen.

In turbulenten Zeiten ist die SPD die ausgleichende und regierende Kraft im Staat, die zusammenführt und die Werte unserer Demokratie verteidigt. Mit Assad Hussain tritt ein junger Mensch an, der die Herausforderungen unserer Zeit gut kennt und dynamische Perspektiven für eine bessere und sichere Zukunft bietet. Die SPD Pfinztal gratuliert Assad Hussain herzlich und unterstützt ihn bei der Bundestagswahl im kommenden Jahr. Wir sind bereit für einen motivierten Wahlkampf, für eine bessere und sichere Zukunft.

Um mehr über die Arbeit und das Engagement der SPD Pfinztal zu erfahren, besuchen Sie uns auch auf spd-pfinztal.de, Crossiety, Instagram und Facebook.

 

Öffentliche Fraktionssitzung der SPD-Gemeinderäte

Die Gemeinderäte der SPD treffen sich am Mittwoch, 16. Oktober um 19 Uhr in der FC Gaststätte in Berghausen, um die nächste Gemeinderatssitzung vorzubereiten.

Auf der Tagesordnung steht u. a. die Erhöhung der Betreuungsgebühren, der Friedhofsgebühren, der Hallengebühren und der Grundsteuer - ein heißes Thema. Wir freuen uns, wenn Sie mit uns diskutieren!

 

Neue PV-Anlage auf Dach der Hagwaldhalle

Nach dem Kinder- und Jugendhaus in Berghausen hat die Bürgerenergiegenossenschaft Durmersheim mit der Hagwaldhalle in Kleinsteinbach das zweite gemeindeeigene Gebäude mit einer PV-Anlage ausgestattet. Weitere kommunale Liegenschaften wie das Feuerwehrhaus Wöschbach folgen in nächster Zeit. Durch die Kooperation mit der Bürgerenergiegenossenschaft Durmersheim ist es Pfinztal trotz leerer Kassen möglich, den Ausbau von Photovoltaik-Anlagen in der Gemeinde voranzutreiben und gleichzeitig den Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit zu geben, sich daran zu beteiligen. Dass und wie einfach man Mitglied der Genossenschaft werden kann, wissen allerdings noch viel zu wenige Pfinztaler, waren sich alle beim letzten SPD-Stammtisch einig. Hier hat die SPD-Fraktion im Gemeinderat schon mehrfach wiederkehrende Informationen durch die Verwaltung angemahnt. Denn gerade das Genossenschaftswesen ist die Unternehmensform, bei der auch mit wenig Geld Investitionen in erneuerbare Energien möglich sind. Bei der Bürgerenergiegenossenschaft Durmersheim ist eine Beteiligung am Unternehmen bereits zu einem Anteil von 100 € möglich. Die Rendite lag in den letzten Jahren bei 3-4 % im Jahr. 

Foto: Zur Verfügung gestellt von der Bürgerenergiegenossenschaft Durmersheim.

 

Warum die SPD-Gemeinderäte die Bebauung in zweiter Reihe in der Scheffelstraße abgelehnt hat

Bauanfrage Scheffelstraße 13/1 abgelehnt

Der Gemeinderat hat die Bauanfrage zum Projekt Scheffelstraße 13/1 mehrheitlich abgelehnt. Die Grundstücke auf der westlichen Seite der Scheffelstraße mit ungeraden Hausnummern stoßen auf Grundstücke, die nur über einen tieferliegenden Feldweg erreichbar sind. Es sollte ein Gebäude mit 2 Wohneinheiten und Stellplätzen errichtet werden. Es ist nur über besagten Feldweg anzufahren. SPD-Gemeinderat Volker Hans Vortisch hat die Ablehnung begründet. Die Baugenehmigung für den Neubau Scheffelstraße 13 stand unter dem Vorbehalt, dass auf dem dahinter liegenden Grundstück die vorgeschriebenen Stellplätze errichtet werden. Durch das Vorhaben Scheffelstraße 13/1 gibt es für Scheffelstraße 13 nur 2 Mini- Stellplätze, auf die allenfalls Kleinstwagen oder Motorräder passen. Das Landratsamt beruft sich auf die Bebauung Scheffelstraße/ Ecke Hans-Thoma-Straße. Das 2. Gebäude auf diesem Grundstück sei Grund genug, die Bauanfrage positiv zu bescheiden, da es sich in die Umgebungsbebauung einfüge. Wer will es zukünftig den Besitzern von Scheffelstraße 15, Scheffelstraße 17, Scheffelstraße 19 usw. verwehren, mit dem gleichen Argument „der Nachbar unten dran darf“, gleiches zu tun. Es passt angeblich in die Umgebung,  ebenfalls ein Gebäude mit Zufahrt über einen Feldweg zu beantragen. Es entstünde eine Zersiedelung der Landschaft ohne Bebauungsplan. Eine „innerörtliche Nachverdichtung“ auf freiem Feld mit Zufahrt über einen Feldweg ist ein Widerspruch in sich. Zudem kann es nicht sein, dass durch ein Bauvorhaben im Nachgang Stellplätze auf einem anderen Grundstück aufgehoben werden, ohne dass es dafür einen eigenen Antrag gibt. Wir sind gespannt, ob das Landratsamt Widerspruch erhebt und den Gemeinderat auffordert, seine Mehrheitsmeinung zu ändern.

Volker Hans Vortisch

 

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Nachrichten

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Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen

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