Die Jahreshauptversammlung der SPD Pfinztal war geprägt von einer sehr positiven Grundstimmung. Entgegen aller Unkenrufe ist bei der Pfinztaler SPD keine Politikverdrossenheit zu spüren. Das Gegenteil ist der Fall. Immer mehr junge Menschen finden den Weg zur SPD, die sich einmischen und die Politik im Ortsverein aber auch auf Kreisebene mit gestalten. Dies lässt die Genossinnen und Genossen sehr zuversichtlich in die Zukunft blicken, auch im Fokus auf die Bundestagswahl in 2013 und die im Jahr 2014 anstehenden Kommunalwahlen.
„Die neue grün-rote Landesregierung hatte einen guten Start. Vieles aus dem Koalitionsvertrag ist auf den Weg gebracht worden. Aber nach 60 Jahren CDU-Herrschaft liegt auch noch viel Arbeit vor unserer vor einem Jahr gewählten neuen Landesregierung“ resümierte die stellvertretende Vorsitzende, Sonja Holatka, am Ende der sehr gut besuchten Diskussionsveranstaltung der SPD Pfinztal mit Dr. Frank Mentrup, der als Landtagsabgeordneter unseren Wahlkreis vertritt.
Im Rahmen der letzten Fraktionssitzung fand ein erstes Treffen in entspannter Atmosphäre mit der neuen Bürgermeisterin statt. Zum einen sollten Missverständnisse noch aus Wahlkampfzeiten ausgeräumt werden, zum andern die Schwerpunkte der Fraktionsarbeit, bzw. noch ausstehende Anträge und Wünsche vorgestellt werden.
Die traditionelle Winterfeier der SPD bot den richtigen Rahmen, den gerade aus dem Amt ausgeschiedenen Bürgermeister Heinz E. Roser gebührend zu würdigen und elf Mitglieder für Ihre langjährige SPD-Treue zu ehren.
„Alt-Bürgermeister“ wollte der Vorsitzenden, Angelika Konstandin in ihrer Laudatio ob der Vitalität von Heinz Roser nach 16 Amtsjahren zum Schmunzeln aller nicht über die Lippen kommen. Die Würdigung im Kreise der SPD-Familie war daher auch keine Verabschiedung im herkömmlichen Sinne.
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