Gefahrenstelle für Radfahrer

Veröffentlicht am 24.08.2012 in Kommunalpolitik

Beim letzten SPD-Stammtisch „Politik“ haben sich die Teilnehmer u.a. mit der Verkehrssituation an der Einmündung der Steigstraße in die Wöschbacher Straße beschäftigt.
Aktueller Anlass war, dass dort einige Tage zuvor ein Teilnehmer des Stammtisches angefahren worden war. Er wollte von der Raiffeisen-Filiale kommend die Steigstraße auf dem rot markierten „Radweg“ überqueren und wurde dabei von einem aus der Steigstraße kommenden PKW erfasst.

Bei der Unfallaufnahme wurde er von den Polizisten darauf hingewiesen, dass ein Befahren des „Radweges“ in dieser Richtung unzulässig ist.
In der Folge haben sich der Betroffene und einige andere Stammtisch-Teilnehmer die Situation etwas genauer angesehen und festgestellt, dass
1. der Weg von vielen Radfahrern, besonders Radfahrerinnen, auch mit Kindern, in der falschen Richtung benutzt wird, was von Teilnehmern des Stammtisches bestätigt wurde; 2. die Kennzeichnung der roten Markierung irreführend ist, da zwei gegenläufige Radfahrer-Piktogramme aufgebracht sind, die vermuten lassen, dass der Radweg in beiden Richtungen genutzt werden kann;
3. die Anordnung des Radweg-Ende-Schildes hinter der Raiffeisen-Filiale unsinnig ist, der Radweg endet auf dem Gehweg.
Diese unfallträchtige Stelle sollte somit schnellstmöglich entschärft werden.
Welche Maßnahmen hierfür in Frage kommen, wollen sich SPD-Gemeinde- und Ortschaftsräte zusammen mit interessierten Bürgern bei einem Vorort-Termin am 3.9., 18:00 Uhr, Treffpunkt Ecke Steigstraße/Wöschbacher Straße überlegen.
Der nächste SPD-Stammtisch „Politik“ findet am 14.09.2012 statt.

 

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